Adressierung

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Wir haben nun die Grundlage geschaffen, um uns mit der Adressierung einer SPS zu beschäftigen. Der Adressierung kommt eine besondere Bedeutung zu, da die SPS wissen muss, wo z.B. Signale herkommen oder hingehen sollen.
Die Adressierung (auch Adressierungsart oder -modus) beschreibt den vom Programm vorgegebenen Weg, wie ein Prozessor die Operanden für eine Rechenoperation im Speicher lokalisiert und den Speicherort für das Ergebnis angibt.

Aufbau der Adresse


Der Aufbau der Adresse ist bei allen SPS Befehlen gleich.


Beispiel:

Es gibt bei der SPS eine Vielzahl von Operandenkennzeichnungen. Hier vorab ein paar Beispiele:


   o Eingänge      E
   o Ausgänge     A
   o Merker         M

Bitadressierung


Innerhalb eines Bytes haben wir 8 Bit. Jedes dieser Bits bekommt nun eine Adresse zugewiesen.

Byteadressierung


Die Byteadressierung funktioniert im Prinzip wie die Bitadressierung.

Bei der SPS kann man nun auch das komplette Byte ansprechen. Hierzu wird das Byte gekennzeichnet.

Wortadressierung

Bei der Wortadressierung ist es wichtig, dass man den Überblick bei der Vergabe der Wortadressen behält. Da mit einem Wort 2 Byte angesprochen werden, kann es zu unerwünschten Überschneidungen kommen. Hierzu ein kleines Beispiel:

Wie man erkennen kann gibt es Überschneidungen in der Vergabe der Wortadressen. Sprechen wir das EW 0 an, ist hier das EB 1 mit angesprochen. Wird das EW 1 angesprochen ist auch hier das EB 1 mit angesprochen. Das kann zu Problemen bei der Programmierung führen.

Doppelwortadressierung

Ein z.B. Eingangsdoppelwort fasst wieder 2 EW zusammen. Auch hier ist das Problem der ggf. Überschneidung.

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