Absolute Adressierung

Bei der absoluten Adressierung wird direkt die Adresse (z.B. des Eingangs
E 1.0) angegeben. In diesem Fall ist keine Symboltabelle erforderlich, das
Programm ist aber schlechter lesbar.

Symbolische Adressierung

Bei der symbolischen Adressierung werden Symbole (z.B. “MOTOR_EIN“) anstelle der absoluten Adressen verwendet.
Die Symbole für Eingänge, Ausgänge, Zeiten, Zähler, Merker und Bausteine sind in der Symboltabelle hinterlegt.

Globale Symbolik

Global vereinbarte Symbole in der Symboltabelle haben die Eigenschaft, dass sie in allen Programmbausteinen verwendet werden können. Der Name in der Symboltabelle muss eindeutig sein, d.h. ein symbolischer
Name darf nicht mehrfach benutzt werden.

Lokale Symbolik

Lokal vereinbarte Symbole werden im Deklarationsteil eines Bausteins vereinbart. Sie können nur im gleichen Baustein benutzt werden. Der gleiche symbolische Name kann im Deklarationsteil eines anderen
Bausteins wieder verwendet werden.

Hinweis

Symbole, die in der globalen Symboltabelle deklariert sind, werden vom KOP/AWL/FUP - Editor grundsätzlich in Anführungszeichen gesetzt dargestellt, Symbole von lokalen Operanden (lokale Variablen und Parameter) wird
grundsätzlich ein # - Zeichen vorangestellt. Bei der Eingabe symbolischer Operanden müssen keine Anführungs- bzw. # -Zeichen eingegeben werden. Diese werden von dem Programm - Editor automatisch hinzugefügt.

Abkürzungen

- OB Organisationsbausteine (Administrationsbausteine)
- FC Funktionen (dienen zur Programmstrukturierung)
- FB Funktionsbausteine (Instanzierung)
- DB Datenbausteine (speichern Prozessdaten in der S7)
- VAT Variablentabellen (Beobachtungsinstrument für Prozessvariablen)
- UDT User defined Datatype (vom Anwender definierter Datentyp)

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